Geschmack & Aromen
Albariño profitiert vom kühl-feuchten Atlantikklima Galiciens: Die Reben wachsen auf Granitböden, die den Weinen eine unverwechselbare Mineralität verleihen. Die Trauben haben dicke Schalen mit hohem Aromapotenzial – Pfirsich, Zitrus, Aprikose und eine feine salzige Note sind typisch. In Portugal (dort Alvarinho genannt) entstehen ebenfalls exzellente Weine im Vinho Verde Gebiet, die oft etwas kräftiger sind.
Anders als viele andere Weißweine gewinnt Albariño mit 1-3 Jahren Flaschenreife an Komplexität – die Frucht wird feiner, die Mineralität tritt hervor. Er ist der ideale Begleiter zu Meeresfrüchten, gegrilltem Fisch und Ceviche. Seine lebendige Säure macht ihn auch zu einem hervorragenden Aperitif für warme Sommerabende.
Wichtige Anbaugebiete
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Häufige Fragen
Warum schmeckt Albariño leicht salzig?
Die salzige Mineralität kommt von den Granitböden und dem atlantischen Klima – die Reben wachsen nur wenige Kilometer von der Küste entfernt und nehmen feine Meeresaromen auf.
Ist Albariño teuer?
Gute Einstiegsqualitäten gibt es ab 10-12 Euro. Spitzenlagen wie der Pazo de Señoráns kosten 25-35 Euro – für die gebotene Qualität ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis.