Geschmack & Aromen
Im Glas zeigt Spätburgunder eine eher helle, rubinrote Farbe – ein Markenzeichen der dünnen Schale. Die Aromen reichen von roten Beeren und Kirschen bis zu erdigen, pilzigen Noten bei gereiften Exemplaren. Deutschland ist heute nach Frankreich und den USA der drittgrößte Pinot-Noir-Produzent der Welt, mit Spitzenlagen an Ahr und Baden.
Spätburgunder passt hervorragend zu Geflügel, Wild und sogar zu kräftigen Fischgerichten wie Lachs. Wegen seiner feinen Tannine und moderaten Säure ist er auch für Rotwein-Einsteiger gut geeignet, die kräftige, tanninreiche Weine scheuen.
Wichtige Anbaugebiete
Passt zu
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Spätburgunder und Pinot Noir?
Keiner – es ist dieselbe Rebsorte. 'Spätburgunder' ist der deutsche Name, 'Pinot Noir' der internationale (französische) Name.
Wird Spätburgunder gekühlt getrunken?
Leicht gekühlt (14–16 °C) schmeckt er am besten – zu warm wirkt er alkoholisch, zu kalt verliert er sein Aroma.