Geschmack & Aromen
Der Grüne Veltliner ist die meistangebaute Rebsorte Österreichs. Typisch ist die feine Pfeffernote, die an weißen Pfeffer erinnert und durch die Kombination von Säure und mineralischer Würze entsteht. Junge Veltliner duften nach grünem Apfel und Zitrus, reife Exemplare entwickeln Noten von Linsen, Kräutern und getrockneten Früchten.
Ein Smaragd aus der Wachau ist einer der großen Weißweine der Welt – kräftig, komplex und mit beachtlichem Lagerpotenzial. Als Essenswein ist der Veltliner extrem wandelbar: Er passt zu Wiener Schnitzel, Spargel, asiatischer Küche und sogar zu würzigen Gerichten, die anderen Weißweinen Probleme bereiten.
Wichtige Anbaugebiete
Passt zu
Empfohlene Grüner Veltliner-Weine
Häufige Fragen
Warum schmeckt Grüner Veltliner pfeffrig?
Die Pfeffernote entsteht durch eine besondere Verbindung namens Rotundon, die in geringen Mengen in der Traube vorkommt. Besonders ausgeprägt ist sie in Weinen aus kühlen Lagen der Wachau und des Kremstals.
Was ist ein Smaragd-Wein?
Smaragd ist die höchste Qualitätsstufe in der Wachau – benannt nach der gleichnamigen Eidechse, die an den sonnigen Terrassen lebt. Smaragd-Weine sind kräftig, trocken und haben oft über 13 % Alkohol.