Geschmack & Aromen
Der Name Nebbiolo leitet sich von 'nebbia' (Nebel) ab – ein Hinweis auf die nebligen Hügel des Piemont, wo die Traube spät reift. Die Weine sind heller in der Farbe als man erwarten würde, aber enorm tanninreich und säurebetont. Mit Reife entwickeln sie ihr volles Potenzial: Teer, Rosen, getrocknete Kirsche und Trüffel.
Nebbiolo ist der klassische Begleiter zur Trüffelküche des Piemont sowie zu Wild, Schmorbraten und gereiftem Käse. Junge Barolos brauchen oft Stunden im Dekanter, um ihre harten Tannine zu öffnen – Geduld wird hier großzügig belohnt.
Wichtige Anbaugebiete
Passt zu
Empfohlene Nebbiolo-Weine
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Barolo und Barbaresco?
Beide sind Nebbiolo aus dem Piemont. Barolo stammt aus der Region um das Dorf Barolo und ist kräftiger und langlebiger; Barbaresco ist etwas feiner und früher zugänglich.
Muss Barolo dekantiert werden?
Junge Barolos profitieren stark vom Dekantieren – 1–2 Stunden vor dem Trinken öffnen die harten Tannine und die Aromen entfalten sich.